Myanmar - Ein Streifzug

Was haben Geister in einem Flugzeugcockpit zu suchen? Wie schmeckt gegrillte Ratte am Spieß? Warum wird man als Fremder sofort mit „Schwester“ oder „Onkel“ angesprochen? Und was hat es mit dem Essen von Teeblättern auf sich? Myanmar, dieses traditionelle Land auf dem Sprung in die Moderne, fasziniert mit all seinen Farben und Facetten vom ersten Moment an. Exotik und Vielfältigkeit sind allgegenwärtig, in der Natur, den Menschen und der Kultur.

Durch Zufall und eine desaströs beginnende Tauchsafari landet die Autorin auf einer kleinen Insel im Mergui-Archipel und beschließt zu bleiben. Mehrere Monate lebt und reist sie daraufhin in Myanmar, lässt sich durch die bunten Straßen Yangons treiben, kriecht mit Kindern und Schlangen bis in die letzten Winkel der Tempelstadt Bagan, fährt mit Huhnbegleitung durch die Shan-Berge und wird zu einer Hochzeit in einem kleinen Dorf der Karen eingeladen. Mit amüsanten Geschichten aus Reise und Alltag, garniert mit schmackhaften Rezepten lokaler Spezialitäten und informativen Abstechern zu Politik und Religion, beschreibt Verena Lütschg ein Land, das einerseits der Tradition und der Spiritualität stark verbunden ist und andererseits nach Veränderung und Bewegung hungert.



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